Schule der Zukunft.

2012 und 2015 wurden wir als „Schule der Zukunft“ für unsere Projektarbeit im Bereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BnE) ausgezeichnet. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein bedeutender Ansatz, Kompetenzen für eine zukunftsfähige Gestaltung unseres Lebens zu vermitteln. In vielen Bereichen des(Schul-)Alltags lernen unsere SchülerInnen, bezogen auf ihr eigenes Handeln, Zusammenhänge zu verstehen und Lösungsansätze für Probleme, lokal und global, umzusetzen. In der Kampagne 2016-20 „Zukunft lernen NRW“ wollen wir die etablierten Projekte weiter verankern und globales Lernen über neue Themen, wie den „fairen Handel“ vertiefen.

Schule der Zukunft im Schulalltag
Die Umsetzung unserer Projekte findet über den Zeitraum der vier Grundschuljahre statt und vertieft sich mit jedem Schuljahr.
Abfallvermeidung, Ressourcenschutz und Mülltrennung sind die Themen in den ersten Klassen. Hier werden die Kinder zu kleinen Profis in Sachen Mülltrennung, die sie im Klassendienst eigenverantwortlich durchführen.
Sie lernen auch recht bald das PaulusLädchen kennen, denn hier verkaufen die Viertklässler ein Mal in der Woche Schulhefte aus Recyclingpapier (,denn wir brauchen keine Bäume für unser Papier) und andere umweltfreundliche Schulmaterialien. Für unsere neuen SchülerInnen wird dann auch gleich ein StarterPaket gepackt.
Die EnergieDetektive besuchen alle Klassen ab Klasse 2 und erklären im Herbst, wie das geht mit der Heizung und dem Lüften. Außerdem üben sie die Mülltrennung und erklären, wie wir Strom sparen können.
Über einen Workshop „Papier schöpfen“ lernen die SchülerInnen der dritten Klassen den Kreislauf von Papier kennen und verstehen wie aus Altpapier ganz einfach neues Papier hergestellt werden kann.
Alle Projekte begleiten die SchülerInnen durchgehend im Laufe ihrer Grundschulzeit im Unterricht und im gelebten Schulalltag.