OGS

Unsere steigenden Anmeldezahlen und der erhöhte Bedarf an Betreuungsplätzen machten dringend mehr Platz nötig und wir mussten deshalb in vielen Bereichen umdenken. Mit Unterstützung des Schulverwaltungsamtes dachten wir über ein neues Raumkonzept für die OGS-Betreuung nach.

Das neue Konzept soll sicherstellen, dass…

  • Betreuung, Erziehung und Bildung das Fundament bilden
  • individuelle Förderung und Forderung intensiviert wird
  • die Interessen und die Selbstständigkeit des Kindes im Vordergrund stehen

Um tatsächlich dem Ziel einer veränderten Lern- und Unterrichtskultur nahezukommen, kann das additive Organisationsmodell nur dann funktionieren, wenn….

  • der Vormittagsunterricht und die Nachmittagsbetreuung gut miteinander verzahnt wird
  • ein differenzierter Austausch zwischen Lehrkräften und OGS-Mitarbeitern erfolgt
  • man eine gemeinsame Rückmeldekultur lebt.

Unser OGS-Konzept.

Mit der Umsetzung dieser Grundsätze haben wir im Schuljahr 2015/16 begonnen! Es war eine spannende Phase und alle arbeiteten motiviert an der Umsetzung.

Aus den früheren Gruppenräumen wurden Funktionsräume, d.h. jeder Raum bietet nun eine bestimmte Funktion an:

Es gibt einen Bewegungsraum, ein Atelier, einen Bauraum, Gesellschaftsraum, Natur-und Forscherraum, Musik- und Theaterraum, einen Schlaumacherraum und einen Ruheraum.

Die Kinder essen gemeinsam in unserer Mensa (Aula)

Uns allen öffnet das Funktionsraum-Konzept neue Möglichkeiten.

Die Räume der OGS können wir natürlich auch im Schulvormittag nutzen. Es ist ein Luxus nun einen Musikraum oder ein Atelier zu haben, oder in den Natur- und Forscherraum gehen zu können, um Experimente im Sachunterricht aufzubauen.